Freitag, 31. Mai 2013

Wie viel Wissen im Internet in kurzer Zeit produziert wird und wie verlässlich es ist...

Wissen hat durch das digitale Zeitalter an Halbwertszeit verloren. In immer kürzeren Zeiträumen werden immer größere Mengen Wissen produziert. Wie viel es wirklich ist, zeigt folgendes Video von BuzzFeed:


Und auch die Graphik Here is what happens online in 60 seconds zeigt deutlich, wie stark genutzt Social Media und Content Curation Tools eigentlich sind.

Dass es sich hierbei nicht ausschließlich um relevantes Wissen handelt, scheint auf der Hand zu liegen. Deshalb ist es besonders wichtig, sich auch immer wieder vor Augen zu halten, dass Informationen, die im Internet zu finden sind, nicht immer ganz korrekt sind. Bei Web-Recherchen ist dieser Umstand immer mitzudenken,  gerade wenn man Wikipedia nutzt, wie die Seite Blunders, hoaxes and public humiliation – Wikipedia’s ‘top’ 15 zeigt. Und auch Wiki wars: The 10 most controversial Wikipedia pages gibt interessante Aufschlüsse.

Gerade aus diesem Grund ist es wichtig, Lernenden zu zeigen, wie man online recherchiert und mit ihnen gemeinsam diese Kompetenz auszuprägen. Denn für viele Lernende gilt: Students are Tech Savvy, But are Weak on Online Search Skills. Speziell für Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrende im Bereich der Primar- und Sekundarstufe wurde von Google und der EU-Initiative klicksafe eine Broschüre zum sicheren Umgang mit Suchmaschinen herausgegeben. Nähere Informationen dazu finden sich bei Heise bzw. auf der Seite von klicksafe. Sieben (Akademische) Suchmaschinen als Alternative zu Google listet TeachTought auf.

Weitere Informationen zum Thema Online Search Skills:

Sonntag, 26. Mai 2013

Urheberrecht und Creative Commons - zur Lage in Österreich

Wer sich näher mit den Urheberrechtsbestimmungen im österreichischen Bildungswesen auseinandersetzt, verliert nicht selten Mut und Überblick. Was ist erlaubt? Was ist verboten? Was ist bestenfalls geduldet? Eine klare und sehr verständliche Übersicht über verschiedene Situationen aus dem Schulalltag in Hinblick auf die Verwendung von Film-, Foto- und Musikmaterial liefert Bernhard Füchsl für der Seite www.schule.at im Artikel Urheberrecht / Creative Commons. Ebenfalls sehr interessant ist Karoline Wagners Beitrag Creative Commons - was darf ich? sowie die Rubrik Creative Commons allgemein, die zahlreiche weiterführende Informationen zum Thema liefert.

Und weil Sicherheit im Netz ein großes Anliegen ist, darf auch ein Hinweis auf die Themenseite von Saferinternet.at nicht fehlen. Saferinternet beschäftigt sich mit unterschiedlichen Bereichen, unter anderem mit  Datenschutz und Copyright, und stellen Materialien und Tipps zur Verfügung, die sich für den Einsatz im Unterricht eignen. Zielgruppen sind Schülerinnen und Schüler, Lehrerinnen und Lehrer sowie auch die Eltern.

Für den Schweizer Raum gibt es zum Thema Urheberrecht und Bildersuche eine übersichtliche und verständliche Handreichung von Nando Stöcklin und Oliver Ott aus dem März 2012.

Eine interessante Initiative ist der Schummelzettel von Lehrenden für Lehrende zum Thema Freie Bildungsinhalte nutzen - Urheberrechtsprobleme vermeiden zum Herunterladen (mit 30 weiterführenden Links), der einen guten Einblick in die Situation und jede Menge Hilfestellungen liefert.

Freitag, 24. Mai 2013

Materialien und Ideen für den Physik-, Chemie- und Biologieunterricht

Chemie

Eine Sammlung von Materialien und Ideen für ChemielehrerInnen und -lehrer findet sich auf den Learni.st-Boards von louise. Die Materialien sind zwar auf Englisch, was sie besonders für den Einsatz im CLIL-Unterricht prädestiniert. Sie können jedoch sicherlich auch als Anregung für den eigenen Unterricht dienen.

Auch spannend ist das Periodensystem der Muppets.  Ob es eine Verbindung zwischen den Elementen und den Darsteller/inne/n der Muppet Show gibt? ;-) Und auch eine gesungene Version des Periodensystems lässt sich finden: Singing the Periodic Table [video].

Physik


Biologie

Montag, 20. Mai 2013

Veränderungen wohin man blickt - oder doch alles beim Alten?

Die Zeiten ändern sich und mit ihnen die guten alten Werte, die einem das Elternhaus mit auf den Weg gibt. Hieß es in meiner Kindheit noch "Roll nicht mit den Augen, sie könnten steckenbleiben", haben sich die Ratschläge von Mutti und Vati mittlerweile an das digitale Zeitalter angepasst, wie Edudemic festhält. Und eigentlich merkt man: So anders sind die Ratschläge gar nicht...

Was sich aber sicherlich ändert, ist die Sprache. Einen interessanten Beitrag zum Thema SMS-Sprache (inkl. Infografik) liefert Edudemic. Dabei geben die Autor/inn/en von Edudemic auch Tipps für den Einsatz von SMS im Unterricht. Ein lesenswerter Artikel.

Freitag, 17. Mai 2013

Materialen für Französischlehrende (ein kleiner Auszug)

Dass es für Sprachlehrende sehr viele Materialien im Netz zur Verwendung im Unterricht gibt, ist keine neue Information. Dass diese Materialien oftmals dem Anspruch Rechnung tragen, authentische (Rede- oder Schreib-)Anlässe in den Unterricht zu integrieren, ebenfalls nicht. Dennoch sind mir in der letzten Zeit einige Materialien untergekommen, die ich hier separat erwähnen will, weil sie etwas Besonderes an sich haben.

Diese Liste wird sich sicher in der nächsten Zeit noch verlängern. Es gibt so viele Schätze zu entdecken, die den Unterricht aufregend und motivierend werden lassen. Doch eines wird die Liste nie sein: vollständig ;-)

Donnerstag, 16. Mai 2013

Für alle Sprachlehrenden ein kleiner Tipp

Der ein Mal im Monat erscheinende und von Jürgen Wagner kurierte Newsletter Fremdsprachen des Landesinstituts für Pädagogik und Medien (Saarbrücken) ist jedes Mal die Lektüre wert. Er enthält nicht nur die Vorstellung neuer Tools und Applikationen, sondern auch zahlreiche Materialien, die im Unterricht ohne Bedenken eingesetzt werden können. Hierzu zählen zum Beispiel fertige Arbeitsblätter oder Vorlagen für Arbeitsblätter, Audio- und Videoressourcen, die das Einbringen authentischer Sprachanlässe in den  Unterricht erleichtern. Die Materialien sind für unterschiedliche Niveaus und Schultypen brauchbar. Ein absolutes Muss für jeden Sprachlehrenden! Hier der Link zum aktuellen Newsletter 76 sowie zum Newsletter-Archiv.

Gerade entdeckt

Zwei spannende Materialien sind mir beim Durchsehen der aktuellen Newsletter gerade untergekommen, die jedenfalls ein Ansehen und Ausprobierne wert sind. Zum einen ein Video - The Big Mistake in Elearning, in dem die Autorin Cathy Moore mit gängigen Mythen in Hinblick auf eLearning und den Einsatz neuer Medien in der Lehre aufräumt:


Ohne Lehr- und Lernziele ist es schwierig, Learning Outcomes zu messen und zu überprüfen. Umso genauer bereits die Lehr- und Lernziele formuliert sind, umso leichter fällt das Evaluieren der Leistungen und somit auch das für viele leidige Thema "Beurteilen".

Ein zweites Artefakt, das zu empfehlen ist, ist ein kleines Quiz: What's your digital footprint? Take this quiz and find out!  Dieses von Lisa Nielsen entwickelte und umgesetzte Quiz gibt einen Einblick in den Footprint, den wir hinterlassen und macht deutlich, wie wichtig es ist, die Informationen, die man über sich preisgibt, sorgsam zu wählen. Hierzu auch ein Artikel von Kelsey Herron Q&A: How to teach your students about their digital footprint.

Mittwoch, 15. Mai 2013

Edudemic als Ressource

Edudemic liefert immer wieder interessante Infografiken (wie zum Beispiel 10 Surprising Facts About Students Using E-Textbooks) und Tipps zur Nutzung neuer Medien in Unterricht und Lehre (wie How To Find The Best Open Course Materials), aber auch im alltäglichen Leben. Besonders hervorzuheben sind die von Edudemic herausgegebenen Teacher's Guides - z.B. zur Nutzung von Twitter im Unterricht, zu Copyright and Fair Use, zum Technologieeinsatz im Allgemeinen. Sie geben einen klar verständlichen Einblick in die Materie und sind oft auch mit weiterführenden Links versehen. Es lohnt sich, immer wieder mal auf die Seite zu schauen. Man wird dabei sicherlich immer wieder Neues finden.

Dienstag, 14. Mai 2013

Kurze Umfrage zum Wochenende

Nutzen Studierende OER? Eine kurze Umfrage mit drei Freitextfragen soll diese Frage beantworten. zu finden bei netzlernwelt.

GeoGussr und Pursued

Anhand von Google Maps und Google Street View raten, wo man sich befindet? Das kann man mit GeoGussr. Globetrotter kommen hier sicherlich auf ihre Rechnung; und für Lehrende könnte es eine willkommene Anregung sein, die Lernenden raten zu lassen. Der Blick für's Detail wird jedenfalls geschärft. Man kann zwar keine Vorab-Selektion treffen, aber für Zwischendurch ist dieses Spiel sicherlich interessant. Ein mögliches Einsatzgebiet ist ein Virtual Field Trip. Nik Peachey zeigt uns, wie man mit Hilfe von GeoGussr Vokabeln lernen kann: Developing geography related vocabulary.

Einen interessanten, wenn vielleicht auch nicht ganz unproblematischen Zugang wählt Pursued: Man kann aus einer Kidnapping-Situation entfliehen und sich dann via Google StreetView zurecht finden und erraten, in welcher Stadt man sich befindet. Einen Kurzbericht zu Pursued liefert Larry Ferlazzo, der auch gleichzeitig weitere Online Geography Games auflistet. Außerdem hat er eine Seite mit More Online Geography Games zusammengestellt.

Montag, 13. Mai 2013

Digikomp

Digikomp ist eine Initiative zur Stärkung digitaler Kompetenzen von Schülerinnen und Schülern unterschiedlicher Schulstufen (von der Volksschule bis zur Matura) und gleichzeitig von Lehrenden. Auf der vom bmukk und der Education Group kurierten Seite http://www.digikomp.at/ findet sich nicht nur eine Aufleistung der unterschiedlichen Kompetenzen, auch Beispiele für die Entwicklung dieser Kompetenzen werden angeführt.

Freitag, 10. Mai 2013

Fragen zum Urheberrecht?

Der richtige Umgang mit dem Urheberrecht ist für viele ein heikles Thema. Was darf man (nicht)? Was ist akzeptiert? Was ist gänzlich verboten? Wie verhalte ich mich rechtlich rechtens? Es gibt  zahlreiche Informationen zu diesem Thema - nicht zuletzt im COER13. Eine sehr interessante Aufbereitung - die noch dazu unter Creative Commons lizenziert ist - liefert The Center for Internet and Security: A fair(y) use tale von Professor Eric Faden von der Bucknell University (CC-BY-NC-SA):


Einen spannenden Beitrag zur Thematik liefert die folgende Präsentation zu Copyright und Fair Use sowie die Seite Copyright, Fair  Use, and Creative Commons. Auch der Teacher's Guide To Copyright & Fair Use ist sehr aufschlussreich. Da es sich hierbei jedoch um das amerikanische Recht handelt, lässt sich nicht alles gleich auf die österreichische oder deutsche Situation ummünzen. Einen hervorragenden Beitrag zur Mediennutzung liefert Anja Lorenz in Du darfst... was eigentlich? und spricht uns dabei aus der Seele. Einen klaren Überblick in die Thematik gibt auch Richard Byrnes in seinem 6-Minuten-Überblick: Copyright on Campus - A Six Minute Exploration of the Nuances of Copyright. Einen übersichtlichen Überblick zum Thema Copyright mti zahlreichen weiterführenden Links zur Copyright-Situation in unterschiedlichen Ländern gibt der Blog von eLearning Industry mit dem Eintrag How To Keep Copyright On eLearning Content You Create.

Es gibt aber auch zahlreiche Initiativen, die die Erstellung von "sauberen" Materialien erleichtern. So beispielsweise der Copyright and Licencing Toolkit von OER Africa. Hier finden sich hilfreiche Anleitungen zum Erstellen von Materialien, die dem OER-Grundsatz entsprechen.

80 Tools, die sich zum Erstellen und Promoten von OER eignen, benennt die Open Education Database auf der Seite 80 Open Education Resource (OER) Tools for Publishing and Development Initiatives.

Einen sehr aktuellen Beitrag zur Urheberrechtsdiskussion liefert Langwitches Blog mit seinem Beitrag No! you can't just take it, der darin unter anderem auch auf die CC-Lizenzen eingeht. Nicht nur als Replik, sondern auch als Fortführung ist Richards Byrnes Artikel Fair Use, Copyright, and Educational Blogging zu lesen, der einige interessante Informationen liefert und auch weiterführende Artikel angibt, die sich u.a. mit dem Verwenden von Medien beim Bloggen beschäftigen. Ein zweiter Beitrag Byrnes beschäftigt sich mit einem Blogger, der Copyright-Verletzungen begangen hat. Byrne stellt hier noch einmal eine Zusammenschau seiner Beiträge zum Thema Copyright zur Verfügung. Ein Must Have Poster on Copyright Guidelines for Teachers hat Educational Technology and Mobile Learning zusammengestellt. Ebenfalls lesenswert ist Copyright in a Copy-Paste-World. Diese informative Seite hält Links zu unterschiedlichen weiteren Ressourcen bereit. Einen netten Überblick inklusive anregender Videos liefert die Webcomic Alliance. Der Letter to a plagiariser… ist eine Antwort auf eine begangene Urheberrechtsverletzung.

In Deutschland gibt es dank der Seite http://www.schulbuchkopie.de/ mittlerweile etwas mehr Klarheit darüber, was man für den Unterricht kopieren darf - und das analog und digital (also in Hinblick auf das Einscannen von Materialien).

Wenn man Dateien zur Verfügung stellt, ist es nicht unwichtig, auch die Metadaten richtig einzupflegen. Eine Anleitung gibt der Beitrag Copyright licensing and files for use in E-Learning. Eine kompakte Übersicht für Studierende gibt What students need to know about copyright. Für Lehrende zu empfehlen, ist die Seite A Must-See Interactive Graphic on Teaching Students About Copyright.

Weitere Links:

Gratis-Download von kostenpflichtiger Software

Einige Software-Anbieter stellen ältere Versionen ihrer Software gratis im Netz zum Download zur Verfügung. Dazu zählen zum Beispiel Adobe mit der Adobe Creative Suite 2, Microsoft Expression Design & Web 4, Nero 10 BurnLite sowie Ashampoo Music Studio 2012. Die Downloadquellen bzw. weitere interessante Informationen zu diesem Angebot liefert das PC-Magazin.

Mittwoch, 8. Mai 2013

Vokabellernen leicht gemacht?

Wie kann Lernenden das Vokabellernen erleichtert werden? Wie können beim Vokabellernen verschiedene Kanäle angesprochen werden? Wie kann das Memorieren erleichtert werden? Die Seite 21 Literacy Resources For The Digital Teacher gibt einen Überblick über Ressourcen unterschiedlicher Art, die beim Lernen von Sprachen - aber auch von thematischen Bereichen - helfen können. Dabei nennt die Autorin nicht nur Tools, sondern liefert auch praktische Spiele und (visuelle) Online-Wörterbücher.

Montag, 6. Mai 2013

Aufruf zur Unterstützung für "L3T's MOOC - der offene Online-Kurs über das Lernen und Lehren mit Technologien"



Das Lehrbuch L3T (das Lehrbuch für Lernen und Lehren mit Technologien) geht nicht nur in eine zweite Runde, auch neue Wege wollen beschritten werden. Es gibt gerade eine Initiative von moocfellowship.org, die 250.000 Euro für die Produktiion von zehn Online-Kursen "spendieren". Und das Schöne daran ist, die Community darf mitentscheiden, welche Kurse finanziert werden. Bis 23. Mai haben wir alle die Möglichkeit, abzustimmen, bis zum 10. Juni gibt's dann eine Juryentscheidung. Die Preisträger werden am 20. und 21. Juni in Berlin bekannt gegeben. (Nähere Informationen zur Initiative gibt es hier.)

Und auch L3T ist mit von der Partie - Es geht darum einen L3T's MOOC - der offene Online-Kurs über das Lernen und Lehren mit Technologien zu veranstalten. Hier ein Teil der Beschreibung, die sich hier in ihrer vollen Version nachlesen lässt:


„L3T's MOOC“ ist eine Einführung in das Lernen und Lehren mit Technologien, die sich an Studierende (und Lehrende) unterschiedlicher Disziplinen wendet. Der MOOC umfasst dabei theoretisch-wissenschaftliche Grundlagen wie Lerntheorien und historische Entwicklungen, aber vor allem aktuelle Lernformen mit Technologien bis hin zu MOOCs selbst. Die sieben Kurseinheiten vermitteln dabei ein grundlegendes Wissen zum Einsatz von Technologien zum Lernen und Lehren, wobei jeweils unterschiedliche zu vertiefende Aspekte aufgezeigt werden.
  • Einführung in L3T's MOOC – Organisatorisches und Überblick
  • Grundbegriffe und Geschichte des Lernens und Lehrens mit Technologien
  • Didaktisches Design und Technologieeinsatz zum Lernen: Von der Planung, Lerntheorien, Lernmodelle bis zur Evaluation
  • Technologieeinsatz im schulischen Unterricht: Von der Medienpädagogik zu Learning Analytics
  • Webbasiertes Lernen in Hochschulen und Unternehmen: Live-Streaming, Multimedia bis hin zu Learning Nuggets
  • Kooperatives und kollaboratives Lernen und Arbeiten: Wikis, Learning Communitys & Co.
  • Offene Bildungsressourcen und offene Bildungsformate: OER, Educamps und MOOCs
Für L3T's MOOC werden dabei Lernmaterialien und Aufgabenformen entwickelt und angeboten werden, die die intensive, interaktive Auseinandersetzung mit den Themen ermöglichen und die Vernetzung der Lernenden unterstützt. Die Initiatoren, erfahrene E-Learning-Experten, MOOC-Organisatoren und Didaktiker, fühlen sich dabei natürlich auch herausfordert, didaktisch-methodisch ein Vorzeige-MOOC zu entwickeln und zu realisieren.




Ich denke, diese Initiative ist jedenfalls zu untersützen und deshalb mein Aufruf, dafür abzustimmen: https://moocfellowship.org/submissions/l3t-s-mooc-der-offene-online-kurs-uber-das-lernen-und-lehren-mit-technologien 

Die Abstimmung erfordert eine Anmeldung - es reichen die E-Mail-Adresse und ein Passwort. Dann hat man zehn Stimmen zur freien Verfügung. Der #COER13 hat gezeigt und zeigt, wie wichtig die breite Information zum Thema Technologieeinsatz und auch zum didaktischen Design ist und was man so alles "falsch" machen kann (Schlagwort Urheberrecht).

What Your Online Habits Say About Your Teaching

Lehrende werden von zahlreichen äußeren Einflüssen und Erfahrungen geprägt: das Elternhaus, die Peer Group, die eigene Schulerfahrung, die Lehrenden der eigenen Schulzeit als (gute und schlechte) Vorbilder... Dass aber auch unser eigenes Verhalten im Netz Rückschlüsse auf unsere Lehrtätigkeit und die Art und Weise, wie wir lehren, zulässt, ist ein spannender Punkt, der von Edudemic näher beleuchtet wurde. Erkennen wir uns in den genannten Typen wieder?

Donnerstag, 2. Mai 2013

Bildung im Netz

Wer schon immer nach Fortbildungen im Netz gesucht hat, der wird auf der Seite Lernen im Web - die besten Angebote fündig. Hier findet man Kochkurse genauso wie Kurse, bei denen man lernen kann zu fotografieen oder ein Instrumehnt zu spielen. Auch Handwerker/innen und Sprachlernende kommen auf ihre Rechnung.

Web Typography Collection

Wer schon immer auf der Suche nach Schriftarten war oder sich Artikel zum Thema Web Typography wünschte, wird mit der Seite Web Typography Collection voll auf seine oder ihre Kosten kommen. Sie bietet nicht nur zahlreiche Ressourcen für Schriften (kostenlose und kostenpflichtige) an, sondern liefert gleichzeitig auch Beispiel für ihre Verwendung sowie weiterführende Literatur zu diesem Thema (Artikel und auch Videotutorials). Eine zweite Ressource liefert 47 Top Typography Tools and Resources für Designer - aber nicht nur.